Ein Haus zum Wohlfühlen

„Zuhause ist dort, wo man Geborgenheit und Zuversicht findet“.

  • Wir bieten Gottesdienste im Haus an
  • Geburtstag des Monats wird im Haus gefeiert (alle Geburtstagskinder feiern an einem Tag zusammen im gemütlichen Rahmen)
  • Die Ergotherapeuten kochen gemeinsam mit Bewohnern mit der Mobilen Küche


Spreekieker

Senioren- und Therapiezentrum Haus an der Spree - Spreekieker

Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf ein Bild

 


 

Besuchskonzept

Die Verantwortlichen für vollstationäre Pflegeeinrichtungen haben im Rahmen ihres Schutz- und Hygienekonzeptes ein Besuchskonzept zu erstellen und Angehörigen und Anderen mit berechtigtem Interesse auf Anfrage zugänglich zu machen.

Rechtsgrundlage
Zweite Verordnung zur Regelung in Einrichtungen zur Pflege von pflegebedürftigen Menschen während der Covid-19-Pandemie (Pflegemaßnahmen-Covid-19-Verordnung) vom 16. April 2021

Grundsatz
Alle nicht positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtung dürfen täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen; der Besuch im Außenbereich ist dabei zeitlich nicht beschränkt.
Hiervon ausgenommen sind Besuchende mit Atemwegsinfektionen. Sofern es sich bei der besuchenden Person um eine Person handelt, die eine ständige Begleitperson benötigt, oder um ein Kind bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres, ist eine Begleitperson als zweite Person zulässig.
Besuche in Einzelzimmern werden ermöglicht. Der Besuch von Schwerstkranken und Sterbenden ist nicht eingeschränkt. Sprechen Sie hier die Einrichtungsleitung oder Pflegedienstleitung an.
Im Falle einer bestätigten COVID-19-Infektion in der Einrichtung kann die Leitung der Einrichtung im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung für die Bewohnerinnen und Bewohner, an der das zuständige Gesundheitsamt zu beteiligen ist, die Besuchsregelung einschränken oder ein befristetes Besuchsverbot festlegen.
Nicht eingeschränkt werden:
- der Besuch von Schwerstkranken und Sterbenden,
- der täglich einstündige Besuch von Personen mit chronischer Verwirrtheit durch ein und dieselbe Person,
- das Betreten der Einrichtung von mit der Seelsorge betrauten Personen, Personen der Rechtspflege, insbesondere Richterinnen und Richtern, Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspflegern, Verfahrensbeiständen in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit sowie Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten einer rechtlichen Betreuung oder einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung bei Erledigung unaufschiebbarer Rechtsgeschäfte oder persönlicher Anhörungen
- das Betreten der Einrichtung zur Durchführung medizinisch-pflegerischer und medizinisch-gesundheitsförderlicher Versorgung, insbesondere Physiotherapien und Schutzimpfungen, sowie zur körpernahen Grundversorgung, insbesondere Fußpflege
- das Betreten der Einrichtung durch die Heimaufsicht, Vertretende der Pflegekassen, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen und das Gesundheitsamt.

Kreis der Besuchenden:
Besuchenden darf der Zutritt zu vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtungen nur gewährt werden, wenn entweder ein Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test einer offiziellen Teststelle (Antigen-Schnelltest) auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder ein PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis dem Einrichtungspersonal vorgelegt wird; das vorgelegte Testergebnis darf jeweils nicht älter als
24 Stunden werden Mitarbeitende der Einrichtung auf Basis der Verlangung sowie der Pflegemaßnahmen-Covid-19 Verordnung, wenn kein entsprechender Nachweis mitgebracht wird, die Testung der Besuchenden mittels PoC-Antigen-Schnelltest durchführen.
Zu folgenden Zeiten werden Tests vor Ort angeboten:
Montag – Freitag 10:00 – 13:00 Uhr

Seit März sind auf dem Markt auch Antigentests zur Eigenanwendung (Selbsttest) zugelassen. Das Ergebnis eines solchen Selbsttests kann von der Einrichtung nicht anerkannt werden.
Unabhängig von einem negativen Testergebnis sind die geltenden Hygieneschutzmaßnahmen umzusetzen, da auch bei einem negativen Testergebnis nicht ausgeschlossen werden kann, dass dennoch eine Infektion übertragen werden kann (falsch negative Ergebnisse, Mängel bei der Testdurchführung etc.).

Bei Besuchen von Schwerstkranken und Sterbenden werden wir mit Ihnen individuelle Lösungen finden, wobei alle erforderlichen Schutzmaßnahmen zum Schutz der anderen Bewohnenden, Besuchenden und zum Schutz des Personals ergriffen werden müssen. Die Einrichtungen nimmt die Testung mittels Point-of-Care (PoC)-Antigen-Test vor.

Daneben ist der Zutritt von mit der Seelsorge betrauten Personen, Personen der Rechtspflege, insbesondere Richterinnen und Richtern, Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspflegern, Verfahrensbeiständen in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit sowie Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten einer rechtlichen Betreuung oder einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung zur Erledigung unaufschiebbarer Rechtsgeschäfte oder persönlicher Anhörungen zulässig.
Ferner ist der Zutritt auch von Personen zur Wahrnehmung von Mitwirkungsrechten nach § 9 des Wohnteilhabegesetzes und der Wohnteilhabe-Mitwirkungsverordnung, insbesondere zur Durchführung von Bewohnerbeiratssitzungen, Sprechstunden und Wahlen nach §§ 18 und 22 sowie Abschnitt 2 der Wohnteilhabe-Mitwirkungsverordnung, sowie von Dienstleistern zur medizinisch-pflegerischen und medizinisch-gesundheitsförderlichen Versorgung, zur Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln und zur weiteren, auch körpernahen Grundversorgung (zum Beispiel Fußpflege), zulässig. Dies gilt auch für den Zugang von Personen zur Durchführung von Veranstaltungen und Angeboten nach § 10 Absatz 3 unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Die Anordnungen vom Gesundheitsamt haben Vorrang.

Anmeldung:
Besuchswünsche sollten möglichst ein bis zwei Tage im Voraus angezeigt werden.
Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer:
030 – 26 39 59-0
Besuchende dürfen die Einrichtung ausschließlich über den Haupteingang betreten.

Anwesenheitsdokumentation:
Jede/r Besuchende hat ihren/seinen Namen nebst Kontaktdaten, den Namen des/der Bewohnenden, den Besuchstag und die Uhrzeit anzugeben bzw. in einer Liste einzutragen. Diese Angaben sind erforderlich, um im Falle einer festgestellten SARS-CoV-2-Infektion eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Aufzeichnungen werden nach vier Wochen vernichtet. Die Regeln zum Datenschutz werden beachtet.
Mit der Unterschrift bestätigen die Besuchenden gleichzeitig, die Hygieneregeln gelesen zu haben und diese auch einzuhalten.

Besuchszeiten:
Bei Schwerstkranken und Sterbenden sind auch wesentlich längere Besuchszeiten, bis hin zu durchgehenden Tag- und Nachtwachen möglich.
Besuchszeiten der Einrichtung:
Mo. und Mi. 10:00 – 17:00 Uhr
Di. 09:00 – 19:00 Uhr
Do. 09:00 – 17:00 Uhr
Fr. 10:00 – 19:00 Uhr
Sa. 10:00 – 17:00 Uhr 

Bereiche/Treffpunkte für Besuche:
Besuche finden regulär im großen Saal im Untergeschoss statt.
Bei weiterhin rückläufiger Infektionsrate werden wir Besuche in Einzelzimmer unter strenger Beachtung von Hygieneregeln und mit Erlaubnis des Bewohnenden (bzw. des gesetzlichen Vertreters)
Besuche im Außenbereich der Einrichtung können länger als eine Stunde dauern.

Besuchseinschränkungen/-verbote:
Besucherinnen und Besuchern, die sich nicht an die Hygieneregelungen aus dem individuellen Schutz- und Hygienekonzept und dem Besuchskonzept der Einrichtung halten, kann der Zutritt oder der weitere Verbleib zeitweise versagt werden.
Im Falle einer bestätigten Covid-19-Infektion eines Bewohners oder einer Bewohnerin oder einer in der Pflegeeinrichtung beschäftigten Person kann die Leitung einer vollstationären oder teilstationären Pflegeeinrichtung im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung für die Bewohnerinnen und Bewohner nur mit Genehmigung des jeweils zuständigen Gesundheitsamtes die Besuchsregelung für betroffene Wohnbereiche oder einzelne Organisationseinheiten entsprechend der baulichen Gegebenheiten einschränken oder ein Besuchsverbot festlegen.

Bei Gefahr im Verzug sind Besuchseinschränkungen oder Besuchsverbote durch die Einrichtung vorübergehend auch ohne Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt zulässig; die Genehmigung wird unverzüglich nachgeholt.
Eine solche Einschränkung der Besuchsregelung oder ein Besuchsverbot erfolgt nur befristet erfolgen und wird gegenüber der Heimaufsicht angezeigt.

Das Besuchsverbot gilt nicht für:
- den Besuch von Schwerstkranken und Sterbenden,
- den täglich einstündigen Besuch von Personen mit chronischer Verwirrtheit durch ein und dieselbe Person,
- das Betreten der Einrichtung von mit der Seelsorge betrauten Personen, Personen der Rechtspflege, insbesondere Richterinnen und Richtern, Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspflegern, Verfahrensbeiständen in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit sowie Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten einer rechtlichen Betreuung oder einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung bei Erledigung unaufschiebbarer Rechtsgeschäfte oder persönlicher Anhörungen
- das Betreten der Einrichtung zur Durchführung medizinisch-pflegerischer und medizinisch-gesundheitsförderlicher Versorgung, insbesondere Physiotherapien und Schutzimpfungen, sowie zur körpernahen Grundversorgung, insbesondere Fußpflege
- das Betreten der Einrichtung durch die Heimaufsicht, Vertretende der Pflegekassen, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen und das Gesundheitsamt

In begründeten Einzelfällen kann mit Zustimmung des jeweils zuständigen Gesundheitsamtes von den genannten Ausnahmetatbeständen abgewichen werden.

Einzuhaltende Hygieneregeln bei Zutritt in Einrichtungen bzw. auf dem zur Einrichtung gehörendem Gelände
Eigene Symptomabfrage!
Bei grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen etc.) kommen Sie bitte nicht in die Einrichtung.

Anzahl der Besuchenden:
Max. 1 Besucher/-in am Tag für 2 Stunde innerhalb der Einrichtung, im Außenbereich der Einrichtung können Besuche von 2 Personen für 2 Stunden stattfinden.
Nach Möglichkeit feste Kontaktperson.
Nicht eingeschränkt werden Besuche von Schwerstkranken und Sterbenden.
Besuche von mit der Seelsorge betrauten Personen, Besuche aus Rechtsgründen (insbesondere zwingende Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer rechtlichen Betreuung) sowie Besuche von Dienstleistern zur medizinisch-pflegerischen Versorgung, der Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln und zur weiteren, auch körpernahen, Grundversorgung (z. B. Friseure, Fußpflege) sind unter Einbeziehung in das Schutz- und Hygienekonzept, zulässig.
Ehrenamtlichen, die innerhalb der Einrichtung Teilangebote durchführen, ist der Zutritt ebenfalls möglich.

Mund-Nasen-Bedeckung, medizinische Gesichtsmaske, FFP2-Maske:
Besucherinnen und Besucher und alle anderen externen Personen, die nicht Pflegekräfte oder Bewohnende sind haben zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen. Die Ausnahmeregelungen zu dieser Pflicht lassen sich § 4 Absatz 3 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entnehmen. Besteht eine Ausnahme von der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske und anderer medizinischer Masken im Sinne des § 1 Absatz 6 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmen-verordnung, müssen Besuchende eine Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne des § 1 Absatz 5 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung tragen. Die Ausnahmeregelungen nach § 4 Absatz 4 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaß-nahmenverordnung bleiben unberührt.

Auf dem zur Einrichtung gehörenden Gelände im Freien ist eine nach § 1 Absatz 5 oder § 4 Absatz 3 Nummer 3 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Mund und Nase sind vollständig zu bedecken!
Die Ausnahmeregelungen nach § 4 Abs. 3 SARS-Cov-2-Infektionsschutzverordnung finden Anwendung. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen bzw. eine solche Bedeckung nicht tolerieren können. Der hier genannte Hygieneschutz ist von den Besuchenden mitzubringen (FFP2-Maske ohne Ausatemventil).
Schutzausrüstung für Therapeutinnen und Therapeuten sowie Ehrenamtliche
Die Bereitstellung ausreichend geeigneter persönlicher Schutzausrüstung (Schutzkittel, Visier u. a.) durch die Einrichtungen für Therapeutinnen und Therapeuten sowie für Ehrenamtliche erfolgt.

Durchführung der Händehygiene:
Eine regelmäßige Handhygiene ist durchzuführen. Die Hände sind beim Betreten und Verlassen der Einrichtung zu desinfizieren. Ein entsprechender Desinfektionsspender befindet Sie im Ein-/Ausgangsbereich.

Aufsuchen des Besuchstreffpunkts:
Der Besuchsort ist direkt aufzusuchen. Bei einem ersten Besuch erfolgt ggf. durch eine/einen Mitarbeiter/-in der Einrichtung eine Einweisung, damit ein direktes Aufsuchen des Treffpunktes sichergestellt wird.

Einhaltung des Mindestabstandes:
Der Mindestabstand von 1,5 – 2 m zu anderen Personen ist einzuhalten. Verzichten Sie bitte auf das Händeschütteln und Umarmungen!
Eine Unterschreitung des Mindestabstands durch Rollstuhl schiebende Besucherinnen und Besucher ist zulässig, wenn die schiebende Person eine FFP2- oder FFP3-Maske trägt.

Einhaltung der Husten- und Niesetikette:
Auf Einhaltung der Husten- und Niesetikette ist zu achten.

Besuchertoilette:
Die Besucher/-innen werden gebeten, bei Bedarf ausschließlich die ausgewiesene(n) Besuchertoilette(n) zu benutzen.

Umsetzung des Lüftungskonzeptes:
In Gemeinschaftsräumen soll alle 20 Minuten mit weit geöffneten Fenstern (Stoßlüften) für drei bis fünf Minuten gelüftet werden.
Das Bewohnerzimmer ist vor und nach dem Besuch (und möglichst auch während des Besuchs) gründlich zu lüften.

Verlassen der Einrichtung/ Rückkehr nach einem stundenweisen Verlassen der Einrichtung:
Das Schutz- und Hygienekonzept sieht keine generelle isolierende Quarantäne im Anschluss an ein Verlassen der stationären Einrichtung durch die Bewohnerinnen und Bewohner vor.
Jede/r Bewohner/-in darf die Einrichtung zu jeder Tages- und Nachtzeit, d. h. in der Regel bis zu einem halben Tag (= 24 Stunden, also bis zu 12 Stunden), verlassen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie ggf. die sie begleitenden Personen haben sich dabei an die im öffentlichen Raum jeweils geltenden Corona-Schutzregelungen zu halten und tragen die volle Selbstverantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.
Dies gilt nicht für Bewohner/-innen mit einem rechtsgültigen Unterbringungsbeschluss.

Eine durch die Einrichtung verhängte Quarantäne-/Isolationszeit von Bewohnerinnen und Bewohnern bei Rückkehr von einem stundenweisen Verlassen der Einrichtung ist grundsätzlich nicht erforderlich und erfolgt nur dann, wenn im Einzelfall ein begründeter Verdacht eines erhöhten Infektionsrisikos besteht (z. B. Bewohnende, die nachweislich Verstöße gegen Hygieneregeln und / oder gegen gesetzliche Vorgaben begehen). Entscheidungen hierzu werden besonders - ggf. auch unter Einbeziehung des zuständigen Gesundheitsamtes - begründet.

 

 


 

 

Fasching

 


 

Frauentag

 


 

Ostern

 


 

Pfingstkonzert

 


 

 

Unser Heimbus - Nutzen Sie unseren Fahrservice!

 

WIR SIND 24 STUNDEN FÜR SIE ERREICHBAR
Infos unter (0172) 99 13 14 5.

 



site created and hosted by nordicweb